Newsflash

A State of Trance 550          -

31.03.2012 -  Brabanthallen Den Bosch - NL

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Sensation White - Silvester 2007

 

Dieses Silvester passierte endlich dass, worauf wohl alle lang gewartet hatten.
Eine unglaubliche große Techno- Silvesterparty kündigte sich für Düsseldorf in der LTU Arena an. Sensation White, die legendäre Niederländische Dance Veranstaltung- die für Ihre sensationelle Show bekannt ist-   kam an Silvester nach Deutschland. Dresscode White...eine ganze Arena in Weiß!!

Um ca. 21:00 Uhr war Arena Einlass und eine wirklich liebevoll- bisher nicht da gewesene Deko- tat sich in der Mitte der Halle auf. Wie schon dieses Jahr in Holland, hat ID&T einen Riesengroßen Baum - The Oak of Love- ins Zentrum der Halle gebaut...diese ragte bis zur Hallendecke und war gleichzeitig das DJ Pult.  Optischer Wahnsinn...Der Baum konnte sich in jegliche Farben tauchen, Wasserbrunnen waren zu den Seiten aufgebaut und Tänzerinnen und Artisten hatten Ihre Podeste rundherum.

Um 21:25 begann das Opening und die „Typisch für Sensation White"-Stimme begann zu sprechen und die komplett Weis gefüllte Halle begann zu jubeln und zu schreien. Das Opening wurde mit Pyrotechnik in Szene gesetzt und war ein absolutes Highlight das Optisch nur durch die Neujahrsfeier getopt wurde. Um 23:55 Uhr ging es los und alles wurde langsam auf Neujahr eingestimmt...Eine tickende Uhr wurde auf allen Monitoren abgebildet und die letzten 10 sek. Wurden von der gesamten Halle mitgezählt! 10..9..8..7..6..5..4..3..2..1...
Happy New Year!!! Eine Laser- wie Pyrotechnikshow erhellte die Halle und alle jubelten und freuten sich über das neue Jahr und die unglaubliche Show! Es knallte an jeder Ecke(gewollt) und Fontainen sprühten in die Höhe!

Dann fing der so hoch angepriesene Erick Morillo an die Halle zu beschallen...er war der Headliner des Abends. Dazu muss ich sagen, dass er den Titel als Headliner nicht verdient hat, denn er hat ein durcheinander aufgelegt das ich so von keinem anderen DJ jemals gehört habe. Es war ein hin und her zwischen etwas Trancigem, House und Hardtechno...es war offensichtlich nicht jedermanns Geschmack. Mein Resume: Die Licht- Pyro bzw. die komplette Show ist eine Augenweide, etwas in Deutschland nie da gewesene und sollte man unbedingt gesehen haben. Doch bei der Organisation können sich unsere holländischen Veranstalter noch einiges bei den deutschen abgucken...es waren viel zu wenig Getränkestände und dafür viel zu viele Essensstände(für eine Technoveranstaltung). 25 Minuten anstehen für ein Getränk und hinter der Bar nur 2-3 Leute ist absolut nicht hinnehmbar und das bin ich von deutschen Veranstaltungen absolut nicht gewohnt. Das gleiche Desaster bei den Toiletten(Frauen wie Männer), schlangen bis nach draußen und eine Wartezeit von mindestens 40 Minuten. Noch ein Fiasko waren die Auf- und Abgänge in die Arena...laufend wurden die Leute zu anderen Abgängen geschickt und es war nur ein hin und her geirre bis man den Weg ins innere der Arena fand.

Trotz der negativen Dinge war es ein gelungenes Silvesterfest das von der Besucheranzahl mit Sicherheit ein Erfolg war und uns hoffentlich(mit ein paar Verbesserungen und einem kreativeren Line Up) im nächsten Jahr das Silvester wieder versüßen wird!

 
                    
 
 
 


 
 
                    
 
 
Syndicate 2007
 
Dortmund - Hart, härter, Syndicate - nicht nur ein Spruch, sondern seit Samstag auch Realität. Eine ganz eigene Welt, eine ganz eigene Szene und ganz eigene Musik. Erstmalig ein Hardcore-Spektakel der Sonderklasse in den Westfalenhallen. Vier Areas, über 50 DJs und Live-Acts erfreuten die Fans der knallharten elektronischen Musik wie Hardcore, HardTechno oder HardStyle. Diese Symbiose, die auch Industrial mit einbindet, steht für harte Bässe, wenig Melodien oder Harmonien in der Musik und für Druck aus den Boxen. Dieser lässt die Hosen flattern, das Herz vibrieren und zwischen Nebel und Lichtblitzen erkennt man zum Teil nur schemenhaft das Publikum. Das rastet aber wie beim Live-Act der Rotterdam Terror Corps völlig aus.

In Leder gekleidete Tänzerinnen, die an Ende des Auftritts nur noch mit einer brennenden Fackel in der Hand bekleidet waren. Der Sänger - soweit man vom üblichen Gesang sprechen kann - charismatisch, eindruckvoll und künstlerisch herausstechend. Sicherlich eines der Highlights des Abends. Weitere Top-Acts der Szene wie Marco Remus, Sven Wittkind oder Lady Tom heizten denen im Rhythmus tanzenden Jüngern bis morgens um 8 Uhr ein. Viele Besucher aus Holland, Belgien oder England gaben dem Festival ein internationales Flair, was es vergleichbar in Europa nicht gibt. Ebenso das Erscheinungsbild der Besucher. Meist junges Party-Volk, gekleidet im Lonsdale-Outfit, kurze Haare, wenig Plüsch wie sonst bei der Mayday. Aber eine friedliche Stimmung, die Gegner der Szene Lügen straft. Kein Hauch von rechtsextremistischen Tendenzen.
Es geht um die Musik, um den Spaß an wummernden Bässen und zuckenden Tänzen. Die Weiterentwicklung des Masters Of Hardcore - Festivals und die Entscheidung für Dortmund ging auf. Einige tausend Besucher sprechen für das Konzept und eine Wiederholung im nächsten Jahr.

Sonntag, 7. Oktober 2007 | Didi Stahlschmidt, Ruhr Nachrichten Dortmund

 
                    
 
 

 
                     
 
 
Nature One - das dreizehnte Land

 

Vom 3-5 August 2007 fand das größte deutsche Technofestival die Nature One zum dreizehnten Mal statt. Auch in diesem Jahr feierten 50000 fröhliche junge Menschen das einmalige Festival.

Die 13 - sonst als Pechzahl verschrien - war für die Nature One eine Glückszahl, denn 5000 Besucher mehr als im Vorjahr strömten auf die Pydna in Kastellaun um das dreizehnte Land vier Tage und drei Nächte ausgiebig zu feiern. Auch das Wetter meinte es in diesem Jahr wieder gut mit dem Veranstalter, den Besuchern und DJs. Pünktlich zum Start der Nature One kehrte der lang ersehnte Sommer zurück und es blieb trocken und warm.

Nikolaus Schär führte die Besuchersteigerung auf das gute Wetter zurück und freute sich, dass alles friedlich verlaufe und es keine größeren Zwischenfälle gäbe.
Auch DJ Chris Liebing sagte die Nature One wird in jedem Jahr besser und auf die Frage an DJ Murphy gewannt, was für ihn ein perfektes Event sei, antwortete er: Nature One!
Für Jungstar Felix Kröcher ist die Nature One auch immer das schönste Event des Sommers- früher selbst als Gast und heute als DJ, freut er sich jedes Jahr auf das einmalige Event. In diesem Jahr blieb er sogar das komplette Wochenende und übernachtete im Campingmobil.

Was in diesem Jahr auffiel war die extrem gelungene Lichtshow, die LED Technik und multicolour Laser vereinte. In diesem Jahr wurde beides perfekt miteinander kombiniert.
Es gab eine phantastische Lasershow die das LED Ufo in der Mitte des Open Air Floors bestrahlte und optisch zum Schweben brachte.

Es gab auch Erneuerungen in Sachen Clubs, welcher besonders zu erwähnen ist, ist der erstmals vorhandene Gate Crasher Club oben auf einem der Bunker. Egal zu welcher zeit man ihn besuchte, es herrschte eine super Stimmung, er war voll und alle tanzten.

Das Line Up der Nature One war Freitag wie Samstag hochkarätig, abwechslungsreich und in Deutschland wohl einzigartig! Ein Staraufgebot nationaler und internationaler DJ-Größen!
Wo sonst bekommt man an einem Wochenende DJs wie Carl Cox, Paul van Dyk, Sven Väth, Ferry Corsten, DJ Murphy, Armin van Buuren, Chris Liebing, uvm. auf einem Festival geboten?!

Ein Highlight des Wochenendes war Judge Jules, der uns bislang nur über Gate Cracher bekannt war aber wir bislang nicht das vergnügen hatten ihn live zu hören. Er war spitzenmäßig und hatte die Masse im Griff und wir hoffen ihn in Zukunft auf vielen weiteren Events in Deutschland spielen hören zu können. Des Weiteren sind das Trance-Duo Above & Beyond rausgestochen, die mit ihrem genialen Trance Sound und guter Laune dem Sonnenaufgang entgegen feierten.
Carl Cox das „Sahnestückchen" und leider nur selten bis gar nicht mehr in Deutschland zu finden, war absolut genial und passte perfekt zum restlichen Line Up.

Es war eine wirklich mehr als gelungene Nature One, es hat alles gepasst: gutes Wetter, super DJs, fröhliche feiernde Menschen und keine Zwischenfälle!

Wir freuen uns aufs nächste Jahr - Nature One 2008!!!

 

             

 

 

 
 
 Love Family Park 01.07.2007 „Liebe im Park"

 

Unter dem Motto Liebe im Park feierte der Love Family Park in diesem Jahr sein 12 jähriges Jubiläum.

Pünktlich zum 1 Juli 2007 lies sich auch die Sonne -nach Wochen der abstinenz- wieder blicken und es war angenehm warm und trocken, somit stand dem gemütlich machen auf decken auf den Mainwiesen nichts mehr entgegen.

Auf 3 großen Bühnen wurde gefeiert und eine Platte nach der anderen aufgelegt. Wie schon im Vorfeld versprochen gab es einige musikalische Überraschungen. Und da staunten einige Besucher gegen 16 Uhr nicht schlecht als Sven Väth zum Polka tanzen aufrief - nicht direkt mit Worten aber die Polkaplatte die er auflegte sagte mehr als tausend Worte- echt Lustig!

Mehrere tausend Besucher tanzten bis in den Abend hinein und bekamen zum Abschluss eines grandiosen Tages ein schönes buntes Feuerwerk zu sehen.

Weiter so und bis zum nächsten Jahr...

...wenn es wieder heißt: Love Polka Park!

 
                   
 
 
 

 
                              

 

Mayday „New Euphoria" - Ein voller Erfolg!


Als erfahrene Mayday-Gänger, waren wir Anfangs etwas skeptisch was die Übernahme der Mayday betraf. Wir hatten Angst, dass dieses unglaubliche Mayday-Feeling nicht weiter getragen werden kann. Low Spirit hat diese Veranstaltung in die Welt gesetzt und ist mit ihr gewachsen- i-Motion wurde es in diesem Jahr so richtig damit konfrontiert. Wir lagen Falsch und viele mit uns!!! Unsere Meinung zu diesem Thema wurde grundlegend geändert und man merkte das sehr viel Herz und Liebe in der Durchführung und Planung der Mayday unter i-Motion lag.

Im Interview mit i-Motion Chef „Nikolaus Schär" wurde klar, das er großen Wert darauf legt die Mayday zu lassen wie sie ist. Denn nur so hat es die „Mutter aller Raves" geschafft, sich so lange über die „Hochs" und „Tiefs" der Technobewegung hinfort zu setzten.

Neuerungen und Änderungen gab es trotzdem wie z.B. die Namensgebung der einzelnen Floors sowie diese in einzelne Musikstiles zu unterteilen. Die Plaza wurde als Marktplatz und Treffpunkt neu geschaffen, Getränkebons wurden eingeführt, Getränkestände nur auf der unteren Ebene und in der Arena, es gab keine Hallenbewirtung(Getränke) mehr sondern dies wurde an Mixery abgegeben, in der Arena - 1 große Bühne (nicht wie seit 1995 zwei Bühnen) für Live-Akts und DJs.

Das was sich wohl alle Fragen, wurde auf der Pressekonferenz geklärt: Bleibt die Mayday in Dortmund? Die Antwort lautet: JA!! Es wurde vorerst ein 3 Jahres Vertrag unterschrieben und wenn die diesjährige Mayday 2007 ein Erfolg wird, werden direkt 2 weitere Jahre dran gehängt(Zitat Nikolaus Schär).

So können wir also aufatmen und uns freuen- die Mayday bleibt für die nächsten 3-5 Jahre in den Westfalenhallen in Dortmund. Auch i-Motion Chef „Nikolaus Schär" sagte, es gäbe Deutschlandweit keine bessere und geeignetere Halle für die Mayday.

In diesem Jahr waren auch besonders viele Reinigungskräfte im Einsatz - dies sollte eine besondere Dienstleistung für die Besucher sein und für mehr Ordnung und Sauberkeit in den Hallen und vor allem auf den sanitären Anlagen sorgen.

Dies waren die Fakten der Pressekonferenz aber nun zur Veranstaltung selbst.
In diesem Jahr kamen Rund 20.000 Besucher zur Mayday nach Dortmund, die die verschiedenen Floors zum kochen brachten. Die Musik der DJs war spitzenmäßig wie das Line Up selbst. DJs wie Sven Väth, Armin van Buuren, Ferry Corsten, Tomcraft, uvm gaben sich die Platten in die Hand.
Die Live-Akts wie Gus Gus und Audio Bullys der Arena waren dagegen weniger berauschend und spielten teilweise die Halle etwas leer, schade aber sie kamen leider nicht so gut an.

Unsere persönlichen Überraschungen waren Tomcraft(der in Zukunft wohl sehr gut in der Hauptzeit spielen kann) und Westbam(der in den letzten Jahren etwas schwächelte). Die beiden legten ein Wahnsinns-Set hin!! Westbam ließ sich zum Schluss ordentlich feiern und tanzte auf dem DJ-Pult. Absolut spitzenmäßig und das Ausrasten war garantiert! Armin van Buuren und Ferry Corsten waren natürlich super wie immer - wir hatten auch nichts anderes erwartet.

Leider spielte Sven Väth zeitlich gegen Westbam und so viel die Entscheidung natürlich sehr schwer. Wir entschieden uns für Westbam und schauten nur am Schluss kurz bei Sven Väth vorbei. Ebenso ein super Set und Feierei garantiert.

Das Licht übertraf wohl alles bisher in Deutschland da gewesene- eine Lasershow aus allen Ecken und Richtungen. Bei 18 installierten Lasern, wusste man wirklich nicht wo man zuerst hinschauen sollte. Der ABSOLUTE Wahnsinn und fast unmöglich zu Toppen! Unsere Bilder sprechen für sich!
Die Veranstaltung war friedlich(laut Veranstalter und unserer Meinung nach) und verlief ohne Zwischenfälle.

Begeisterung gab es auch bei den Merchandising Produkten, die um einiges besser waren als in den letzten Jahren. Es wurden viele Shirts gekauft und gleich getragen.

Es war ein super tolles Event und unserer Meinung nach wesentlich besser als in den letzten Jahren!!!

DANKE i-Motion, weiter so und wir sehen uns garantiert im nächsten Jahr auf der Mayday 2008!!!

 

                               

 



 

  TDK Time Warp 2007  

 

Auch in diesem Jahr gehörte die Time Warp wieder zu den erstklassigen Indoor-Veranstaltungen der elektrischen Musikszene.

150000 Watt Musikleistung, 40000 Watt Lichtleistung, 80 LKW Ladungen zum Aufbau der Produktion, 120 Km Kabel und (last, but not least) der Frühling naht: diese Beschreibung passt eigentlich nur auf ein Großevent: die TDK Time Warp! Die TDK Time Warp 2007 gab am 31.03.07 in Mannheim den Startschuss zum Techno- und Eventsommer 2007!

Und der "Startschuss" ist gelungen: die Mannheimer Maimarkthalle platzte beinahe aus allen Nähten. Busse aus Italien, Tschechien, Polen, Ungarn und natürlich viele Raver aus Deutschland waren am Start!

DJ Größen wie Sven Väth, Richie Hawtin, Dave Clark, Hell, Chris Liebing, Karotte, Monika Kruse und viele mehr gaben sich auf den 5 verschiedenen Floors die Ehre.
Der 5. Floor wurde im gläsernen Pavillon gestaltet und die Chillout Area - auf großen Wunsch der Gäste - wieder in eines der großen Zelte verlegt.

Auf dem Floor 1 war von Anfang an die Hölle los und Djs wie Lexy & K.Paul, Monika Kruse, Chris Liebing uvm. ließen sich ordentlich feiern!
Im Bereich Lichttechnik gestaltete sich dieser Floor mit einer gigantischen LED-Video-Wand, auf der man selbst von ganz hinten den Djs beim Auflegen und feiern zusehen konnte.

Auch auf Floor 2 war von Anfang an kein durchkommen, bis zum Dj Pult vor zu dringen dauerte mehrere Minuten und gegen später war es wohl unmöglich! Dort gaben sich Djs wie Sven Väth, Karotte, Hell uvm. die Ehre und schafften es den Floor durchgängig zum überkochen zu bringen. Dieser Floor war mit einem Beamer und fahrbaren Video-Leinwänden sowie Gerüstturm für Tänzer ausgestattet.

Alles in allem war es ein gelungener Abend mit guter Musik - wir sehen uns im nächsten Jahr 2008!

 

                               

 

 

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