Newsflash

Mayday Made in Germany          -

30.04.2012 -  Dortmund Wetfalenhallen

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20 Jahre Mayday - Eine Reise durch die Zeit PDF Drucken E-Mail

Mayday – Eine Zeitreise durch 20 Jahre Mayday Geschichte

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Mayday – von Anfang an dabei…

Zumindestens fast – 1995 in Dortmund treibt uns die liebe zur elektronischen Musik zur Mayday. Wir sind Members of Mayday von Anfang an und bis zum heutigen Tag.

Der 30.April ist immer ein fest eingeplanter Tag im Jahr und das seit Jahren. Am Anfang noch mit Partybus oder Zug angereist und ohne Führerschein, wächst man mit der Veranstaltung. Die Mayday ist wie man selbst erwachsen geworden und doch jung und innovativ geblieben.

Vieles haben wir erlebt, viele schöne Erinnerungen und alles haben wir aufgehoben. Von den Eintrittskarten bis hin zu den Programmheften. Wir werden einige legendäre Texte herausschreiben.

Anlässlich des 20 Jährigen Jubiläums wollen wir die Zeit zurückdrehen und in alten Erinnerungen schwelgen und an die vielen schönen Jahre zurückdenken und Euch mitnehmen auf eine Reise durch 20 Jahre Mayday…

 

Alles begann 1995:

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30. April 1995 Bells of Reformation unsere erste Mayday.

Die Mayday war innerhalb von 2 Tagen ausverkauft. 30.000 Kartenbestellungen. Die nicht alle bedient werden konnten.

„Auszug aus dem Booklet:

Was denkt Mayday hier zu tun!? Wir befinden uns in einer Zwickmühle, denn in Deutschland gibt es keine größeren Hallen als Dortmund und dort gelten sehr rigide Sicherheitsbestimmungen, so dass die Halle keinesfalls überfüllt ist.

Mayday überlegt bis zum Jahr 2000 den Mayday Dom zu erbauen, der endlich der ganzen Ravegemeinde Platz gibt.“

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Hier nur einige bekannte DJ Größen die 1995 die Westfalenhalle zum kochen gebracht haben- schon damals auf 2 Floors + Chill Out Area:

  • Marusha
  • Moby
  • Members of Mayday live
  • Westbam
  • Marc Spoon
  • Yello
  • Carl Cox
  • Jeff Mills
  • Sun Beam live
  • Uvm.

Schon damals mit einer Internetplattform auf der zeitnah Bilder online gestellt wurden und auch gechattet werden konnte(so steht es im Maydayheftchen von 1995)

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16. Dezember 1995 The great Coalition – die Winter Mayday in Frankfurt

Wir als Frankfurter bedauern das dies die einzigste Mayday in Frankfurt blieb!

Eine wohl einmalige Chile Out Area im Jungle Style. Low Spirit hat sich selbst übertroffen und den Bereich mit Rollrasen auslegen lassen. Coole Idee und sehr gemütlich!

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Auch hier einige bekannte Djs die Frankfurt aufgemischt haben:

  • Westbam
  • Marusha
  • Talla 2xlc
  • Gayle San
  • Cherrymoon Trax
  • Ravers Nature –live-
  • Resistance D.
  • Cari Lekebusch
  • Marc Spoon
  • Carl Cox
  • Dr. Motte
  • Uvm.

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30. April 1996 – The Day X – die 10 Mayday, das erste Jubiläum!

„Auszug aus dem Mayday Booklet von 1996“:

„Mayday X Keine Veranstaltung steht so im Zentrum und im Rampenlicht der Szene wie Mayday. Mayday polarisiert und integriert. Mayday lebt seit Anbeginn von der Magie und der Lebendigkeit, von seiner Einzigartigkeit. Mayday befreit den Menschen aus der Konsumhaltung, lässt den Raver zum Teil eines Konzepts werden. Mayday verändert den Menschen für eine Nacht, rückt Leute näher zusammen, öffnet sie für andere. Mayday hat eine Musikhistorische Mission erfüllt, doch die Entwicklung geht weiter.

Für die Veranstalter wäre es einfacher gewesen, na jeder einzelnen Episode Mayday zu beschließen, um für immer einen Kultstatus zu erlangen. Doch Interessanter erschien es allen beteiligten das erfolgreiche Konzept weiter zu entwickeln. Sich selbst zu übertreffen und das jeweils vorangegangene Event zu Toppen.“

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30.April 1997 – Sonic Empire

der erste und einzigste Nr. 1 Hit der gleichzeitig Mayday Hymne sowie Motto der Veranstaltung war.

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30. April 1998 – Save the Robots

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„Auszug:

Ein herzliches hello and welcome… an alle freaks, friends and robots in den Dortmunder Westfalenhallen. Mayday XIII- für manche mag die „13“ eine Unglückszahl sein- für uns ist sie ein Symbol. Ein Zeichen das Techno trotz aller Unkenrufe nicht tot sondern lebendiger denn je ist. Sonst wärst Du, sonst wärt Ihr, sonst wären heute nicht mehr als 20.000 Raver hier. Auf drei Areas geben sich die Cracks der Szene ein Stelldichein. Klar dass auch die Members of Mayday ihren großen Auftritt haben. Was gibt es viel zu schreiben: Just have fun!! Save the Robots! The Members“

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  • Miss Djax
  • Hardy Hard
  • Westbam
  • Denki Groove
  • Mr.X & Mr.Y
  • Tom Novy
  • Chris Liebing
  • Piet Blank
  • Uvm.

 

30.April 1999- Soundtropolis

„ Soundtropolis – Eine Stadt für das neue Jahrtausend!

Ein Jahrtausend geht zu Ende, ein anderes kommt. Doch wie wird die Musik nach der neuen Zeitrechnung klingen? Hier und heute im Soundtropolis, der Hauptstadt des Sounds, werden die Weichen gestellt, die Maßstäbe gesetzt. Mayday wollte immer das ganze Spektrum der elektronischen Musik zum gegenwärtigen Zeitpunkt präsentieren. 1999 gilt es aber auch zurückzuschauen auf das was war, und nach vorne zu blicken, auf das was sein könnte. Die Djs und Acts, die heute Nacht Soundtropolis errichten werden, sind bereits Teil der Musikgeschichte. Zugleich werden sie eine Vision von der Musik der Zukunft entwerfen. Unter der Kuppel von Soundtropolis kommen sie alle zusammen, all die verschiedenen Genres, Subgenres, Stil- und Spielarten der elektronischen Musik, die in den letzten Jahren und Jahrzehnten entstanden sind.

Soundtropolis wird nur für eine Nacht errichtet. Wenn diese Stadt Vergangenheit ist, hat die Zukunft schon begonnen.“

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„ Auf der Suche nach Soundtropolis.

Unsere Odyssee führt durch drei Deadly Chambers, vorbei an Sirenen und enigmatischen Klanggebliden Halbgöttern auf Emporen, vorbei an den düsteren in Trance versetzten Orakeln, die von Rhythmen einer fernen Zukunft künden. Durch grell beleuchtete Gänge und finstere Fluchten, durchzogen von Schwaden an Spießen röstender ochsen ziehen wir unsere Bahn. Die Flügel zur Halle eins tun sich auf, bedrohlich wabert aus der Tiefe des Hades ein Basssignal, das die Erdkruste und die sterblichen auf ihr erzittern lässt. Lichtblitze durchzucken die Atmosphäre, Schemenhaft erkennen wir jetzt unsere Begleiter: rastlos tänzelnde Schattengestalten mit leuchten in den Händen, die rätselhafte Zeichen in die Kuppel über unseren Köpfen zu malen scheinen, verloren im Sound. So wie wir. Wir spüren den Luftzug, der uns überholenden, eiligen, Götterboten Elektrons. Vom Olymp herunter schmeicheln hohe Mitten, harfengleich, unserem Ohr. Vorbei an diesem Schallgemäuer, diesem Trommelfell und hinter dem Klanglabyrinth dort drüben, liegt vielleicht das Ziel unser immerwährenden Reise, Soundtropolis, die Hauptstadt des Sounds. And the Saga continues. Und nun, Freunde, lest selbst was wir für Euch vorbereitet haben und gesteht: Spartanisch wird es wieder einmal nicht zugehen…..“

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  • Paul van Dyk
  • Jason Nevins
  • Westbam
  • Mr.X & Mr.Y
  • Blank&Jones
  • Marc Spoon
  • Dj Hell
  • Lexy
  • Miss Kittin & The Hacker
  • Uvm.

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30.April 2000 - Datapop

  • Paul van Dyk
  • Zombie Nation
  • Westbam
  • Mauro Picotto
  • Mr.X & Mr.Y
  • Blank&Jones
  • Marc Spoon
  • DJ Taucher
  • Tomcraft
  • Tom Novy
  • Uvm.

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30.April 2001 – 10 in 01

 

völlig ausverkauft. Wir waren gegen 21 Uhr in Dortmund und die Abendkasse war bereits geschlossen. Nur alle 20 Minuten wurde die Abendkasse geöffnet um Restbestände von Karten zu verkaufen. Mehrere Hundert Leute warteten in dichtem Gedränge vor der Abendkasse und prügelten sich fast um die letzten Karten. Als wir endlich vorne standen öffnete sich die Kasse und es wurde uns Mitgeteilt dass es keine Karten mehr gibt. Große Enttäuschung bei allen wartenden. Mit ein bisschen Glück und leider auch wesentlich teurer als an der Abendkasse bekamen wir noch 2 Tickets auf dem „Schwarzmarkt“ und konnten mit viel Glück dann doch noch die 10 in 01 besuchen.

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  • Paul van Dyk
  • Westbam
  • Mauro Picotto
  • Lexy & K-Paul
  • Sven Väth
  • Blank&Jones
  • Marc Spoon
  • Mr.X & Mr.Y
  • Tiesto( in Halle 2 )
  • Moguai
  • Tomcraft
  • Jeff Mills
  • Woody
  • Uvm.

Wie bei Low Spirit so üblich trafen sich die AllStars um 09:20 Uhr in der Arena One um die gelungene, erfolgreiche Mayday und sich selbst zu feiern.

In diesem Jahr gab es wohl Probleme ob die Loveparade stattfinden kann oder nicht. Ein Mitarbeiter von Low Spirit(wer es war können wir nicht mehr sagen) hatte ziemlich angeheitert ins Mikro gerufen das es egal sei und alle nach Berlin kommen sollten um die Loveparade zu feiern, sie würde schon statt finden! Typisch Low Spirit!!

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30.April 2002 – Culture Flash

„Auszug:

Hi Folks of Mayday!

„Get ready prepare the flash“ hieß es schon mal bei Green Velvet. könnte auch in goldenen Lettern über dem Eingang zum Mayday Dome stehen. „In Order to flash“ – Mayday wollte immer auch die Entferntesten Verwandten der Techno- Großfamilie zusammenbringen. Es geht nicht um den Clash der Kulturen, sondern um den Flash der entsteht, wenn in einer vielstimmigen Technowelt die verschiedensten Kulturen auf einem großen Dancefloor zusammentreffen. Ohne Religionskriege, ohne Geschmackstalibanregime- Mayday flasht alle Stile -alle Stile flashen…. Peace! „

Von 22-03 Uhr Liveübertragung von Viva im TV.

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  • Chicks on Speed –live-
  • Lexy & K-Paul –live-
  • Westbam
  • Paul van Dyk
  • Mauro Picotto
  • Tok Tok vs. Soffy O. –live-
  • Carl Cox
  • Chris Liebing
  • Blank&Jones
  • Marc Spoon
  • Hardy Hard
  • Taucher
  • Felix da Housecat
  • Woody
  • Uvm.

 

30.April 2003 Troopa of Tomorrow

 

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“Auszug:

Peace Brothers, Sisters and Adversaries.

Die Troopers hatten geholfen, die Plattenkisten den ganzen weiten Weg vom Hotel bis zur Westfalenhalle über die Fußgängerbrücke zu schleppen. Sie waren noch mitgekommen, zur siebten After Hour. Sie waren nur reingegangen, weil ihre Freunde auch eine Karte bekommen hatten. Sie hatten mit ihnen im Auto geraved und mit ihnen alles geteilt. Sie hatten sich immer für etwas eingesetzt und immer dazu gestanden. Zu ihren Freunden, ihrer Musikfamilie, zur Mayday und dem Sound von morgen.

Und das ist die Definition  eines Trooper of Tomorrow: Sie sind die Glam Rocker, Club Kids, Society Raver, Techno Heads, Mayday Members, Electropogodancer, dark Schranzer und progressive Trancer, die New Old Schooler und New Age Stepper. Der Sound macht boom pling clonk bleep  bum tschak, während sich die Trooper of Tomorrow in Bewegung setzen to the best of Techno and House 2003. Schranz Deluxe, Berlin and Berlinette Sound, Chicago Ghetto and Technoelectro, Ost-Code and Tokio Tech. Und Electropogo. Und mehr. Und vielleicht einiges das heute noch keinen Namen hat.“

  • Westbam
  • Bad Boy Bill
  • Paul van Dyk
  • Moguai
  • Marc Spoon
  • Lexy & K-Paul
  • 2 Raum Wohnung
  • Chris Liebing
  • Tok Tok vs. Soffy O.
  • Uvm.

 

30. April 2004 – Team X-Treme

 

“Auszug: Hi X-Treme Team!

Wir sind am Start. In den Katakomben der Westfalenhallen machen sich die Globalen Spieler bereit. Gut aufgewärmt? Alle Systeme aktiviert? Schienbeinschoner? Genug getrunken?

Ein letzter check. Status der analogen und digitalen Waffensysteme. Blink Blink. Alles im roten Bereich. Alle anderen Daten werden von der Rennleitung direkt ins Display des Helms eingespielt. Welches die Spieler jetzt herunter ziehen. Auf Ihren Trikots lesen wir: MOM, WB, PVD, CL, etc… Wir betreten die Arena, gerade wird angestoßen. Die extrem Tänzer haben ihre Position im Schallzentrum eingenommen. Fans und Schlachtenbummler, teilweise extrem lang unterwegs, füllen die Ränge. Wir spotten auch die Talentscouts der anderen vereine: Von Technogeist Mexiko City Sureal Athen Ufo Spodeck TC Electrolatino Buenos Aires, Taifun Berlin und den extrem Chef der U60311 Nationalmannschaft. Hunderte von Marathons und die Techbits Prominenz schauen gespannt durch die Schallisolierten Scheiben ihrer Lounge. Alle warten gespannt auf das größte Techno- Indoor Spektakel der Welt. Let the Games Begin!“

 

  • Westbam
  • Paul van Dyk
  • Lexy & K-Paul
  • Nena mit Westbam – live-
  • Zombie Nation –live-
  • Und für die Akten: Ferry Corsten legte in Halle 2 auf
  • Uvm.

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30.April 2005 - Prototypes

 

„Auszug: Log File: 30.04.2005. All Systems Active. Die Pforten der Westfalenhalle öffnen sich und geben den Blick auf den größten Maschinenpark der gegenwärtigen Hochtechnologie frei. Röhren glühen Boliden röhren, Aggregate surren. Die Nacht kann beginnen: Mayday 2005 PROTOTYPES. Die Protagonisten studieren noch mal ihre Operating Manual, um sich auf die Performance ihres Lebens vorzubereiten. Aus allen Winkeln des Universums sind sie eingeflogen. Die globale Elektro-Elite, Gigolo Corporation, EK International, CLR Enterprises und Pumx Ltd. sind nur die Speerspitze der hier vertretenen Unternehmungen. Der Rest der Community fehlt natürlich nicht. Langsam entern hochkonzentrierte Tech-Heads mit gespanntem Blick und entsicherten Akusto-Plug-Ins die riesige Arena, bereit für den Moment der Wahrheit und Klarheit. The Reign of the Prototypes has begun.“

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  • Deichkind – live-
  • Ferry Corsten (nun in Halle 1)
  • Lexy & K-Paul
  • Denki Groove
  • Westbam
  • Chris Liebing
  • The Disco Boys
  • Hell
  • Tiefschwarz
  • Uvm.

 

30.April 2006 – Worldclub 15th Anniversary

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„Auszug:

Wir schreiben das Jahr 2106. Endlich Weltfrieden. Die Menschheit fast sich an die Hände. Die Clubs der Welt vereinen sich. Ehemals verfeindete Völker, Staaten, Religionsgemeinschaften kommen zusammen, ehemals verfeindete Djs, gegensätzliche Styles und Beats mischen sich auf einem Dancefloor.

Für den 30sten April 2106 ruft die Weltregierung offiziell den World Club aus. Das größte Soundsystem der Menschheitsgeschichte wird an der eurasischen Kontinentalplatte befestigt. Die Sonarenergie ist aus Erdwärme und Kernfusion generiert, denn die letzten Erdölreserven sind per Dekret der Weltregierung ausschließlich der Vinylproduktion vorbehalten.

Die Alpen und Anden, die Rocky Mountains und das tibetanische Hochland fungieren als Bassreflektoren. Alle öffentlichen Plätze, Strassen, Wüsten, Täler und Hochplateaus werden zu Tanzflächen, Rave Areas, Chill Out Lounges, etc. Im Orbit rund um den Planeten sind gigantische Sonnensegel gehisst worden. Sie illuminieren den Planeten flackernd in bisher ungesehenen Farben. Als der Mond über Europa zu Projektionsfläche wird und als Diskokugel das Firmament erhellt, recken sich 1 Millionen Hände in Verzückung nach oben…

Und dann pünktlich um 18 Uhr mitteleuropäischer Zeit beben die Kontinente, erschüttert vom biggest Beat aller Zeiten. Weltweite Jubelschreie werden laut. Der Mond zeigt jetzt das Mayday Logo. Kugelförmig breiten sich die Schallwellen im Weltall aus. Mit dreitägiger Verspätung gibt es eine Lärmbeschwerde von der Marskolonie.

 

  • Ein Highlight: THE PRODIGY
  • Westbam & Band
  • Paul van Dyk
  • Chris Liebing
  •  Lexy & K-Paul
  • Ferry Corsten
  • Felix Kröcher
  • Marco Bailey
  • Moguai
  • The Disco Boys

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„Und sie schauten sich verwundert um. Dieser Worldclub öffnete vor 15 Jahren zum ersten Mal die Pforten. Die ersten fünftausend Raver kamen in die Halle Weißensee in Gasmasken und mit Leuchtstäben bewaffnet, so viele Menschen hatte die Welt noch nicht bei einer Technoparty gesehen. Geschichte war geschrieben. Im Frühjahr darauf stellten die über zehntausend Raver zur Mayday in Köln einen neuen Rekord auf. Sie nannten es einen Hype und sagten, es sei vorbei. Aber es entwickelte sich weiter und wurde zu einer Bewegung.

Und der Sturm sollte gerade erst losbrechen…

Mit der ravenden Gesellschaft brachte Mayday 1994 das Partyjahrzehnt der Neunziger mit all seinen Hoffnungen und Enttäuschungen auf den Punkt. Und als 1997 wieder einmal alles vorbei sein sollte, setzten die Members of Mayday mit ihrem legendären Nummer Eins Hit „Sonic Empire“ ein Zeichen dagegen.

Mayday sah eine endlose Reihe an Künstlern, Trends und Moden, legendäre Auftritte von Moby, Yello, Spoon, Marusha, Sven Väth, Carl Cox, The Prodigy, you name them. Legendäre Events, Tänze in den Mai mit Gästen aus allen Ländern. Und Mayday sah viele andere Parties kommen und gehen…

Die Geschichte der „Mutter aller Raves“ geht weiter. Zu Techno feiern kann man heute, ganz anders als 1991 fast überall. Aber es gibt nirgendwo, nicht in Deutschland, nicht in England, Benelux oder irgendwo einen zweiten Rave der auch nur annähernd auf so viel Geschichte zurück blicken kann. Kein zweites Rave, was soviel Wirkungskraft entfaltet, so viele Gemüter erhitzt, so viele Rave Generationen begeistert hat. Kein zweites Rave, wo der original Vibe der Gründerzeit immer noch da ist. So wie er einmal im Jahr zum 30sten April durch die Westfalenhallen weht.

We see you on the dancefloor.”


Trotz des großen Erfolgs den die Mayday Jahr für Jahr hatte und immer noch hat, kann Low Spirit die Veranstaltung nicht in ihren Händen halten und gibt sie schweren Herzens ab. Zum Glück haben sie einen neuen Veranstalter gefunden der die Mayday seither weiterführt und auch kaum Änderungen vornahm.

I-Motion- bekannt durch die Nature One, nahm die“ Mutter aller Raves“ – die Mayday an die Hand und lässt sie Jahr für Jahr am 30 April in Dortmund in den Wetsfalenhallen stattfinden.

Zum Glück, es wäre doch ein Verlust gewesen wenn die Mayday nicht mehr stattfinden würde. Seither wuchs die Veranstaltung Jahr für Jahr und es kamen immer mehr Hallen dazu, die für alle elektronischen Musikrichtungen Platz finden. Mittlerweile kommen jedes Jahr um die 25.000 Menschen um am 30 April die „Mayday“ zu feiern.

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30.April 2007 – New Euphoria – I-Motion übernimmt das Ruder

30.April 2008 – Reflect Yourself

30. April 2009 – Massive Moments

30.April 2010 – You make my Day

30. April 2011- Twenty Young

In diesem Jahr 2011 feiert der Rave seinen 20igsten Geburtstag und wird sich noch einmal auf seine Anfänge besinnen. Dieses wird mit einem zusätzlichen Classic Floor gefeiert und wird alle Gäste auf eine Zeitreise durch 20 Jahre Technogeschichte mitnehmen.Alle Members und diejenigen die noch welche werden wollen, sollen wie wir, auch kommen und dieses einmalige große Event am 30.April 2011zu feiern.

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