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A State of Trance 550          -

31.03.2012 -  Brabanthallen Den Bosch - NL

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ADRESSE:
Cocoon Club im U.F.O - Gebäude
Carl-Benz-Straße 21
60386 Frankfurt am Main
  

www.cocoonclub.net 

Öffnungszeiten:

Cocoonclub:          Fr. und Sa.  21:00 - 06:00 Uhr
Micro Bar:             Di. bis Do.  19:00 - 01:00 Uhr
                             Fr. und Sa. 18:00 - 06:00 Uhr

Küche:                  Di. bis Sa. 18:00 - 01:00 Uhr

 

 

 

Der Cocoon Club im Frankfurter Stadtteil Fechenheim ist ein Technoclub und wurde am 18. Juli 2004 eröffnet. Vor der Eröffnung war der Begriff Cocoon Club als Veranstaltung im Frankfurter Club U60311 bekannt, die in regelmäßigen Abständen stattfand, nachdem das Omen geschlossen wurde. Der von den Wiesbadener Designern 3deluxe gestaltete Club im so genannten UFO-Gebäude der Architekten Dietz Joppien verschlang angeblich einen zweistelligen Millionenbetrag und wurde u. a. von einem Geldgeber aus Frankfurt und einer deutschen Hypothekenbank finanziert. (Bei der Frage-und-Antwort-Runde im Anschluss an den derdiedas-Vortrag an der BTU Cottbus am 28. November 2007 haben Andreas und Stephan Lauhoff von 3deluxe ein Budget von ca. 10 Mio. Euro bestätigt.) Allein in das Soundsystem von HiFi-Legende Steve Dash flossen 700.000 €. Der so genannte Vorgänger, das legendäre Omen (früher Vogue), musste wegen Abriss des Gebäudes am 18. Oktober 1998 schließen. Der Cocoon Club fasst ca. 1.500 Menschen, besitzt 2 Restaurants, mehrere Lounges, Toiletten, Bars und einzelne kleine „Cocoons", die man mieten kann. Erwähnenswert sind Architektur und Design des Clubs ebenso wie die Tanzeinlagen von „Dream and Dare".

Zu den Gast-DJs gehören bekannte Künstler der Techno- und House-Szene wie beispielsweise Ricardo Villalobos, Michael Gray, Toni Rios, DJ Hell, DJ Karotte, Zombie Nation, Richard Bartz, Tiefschwarz, Turntablerocker, Ingo Boss, Dirk Dreyer, Matthias Vogt, Monika Kruse etc. Der Club wurde bereits in seinem Gründungsjahr 2004 sowie auch im Jahr 2005 durch die renommierten Szenezeitschriften Groove und Raveline zum besten Technoclub des Jahres gewählt.

 

 

Der Club hat jeden Freitag und Samstag geöffnet. Freitags steht alles im Zeichen von „Organic Electronics", wo dem Besucher Technomusik geboten wird, gemixt von verschiedenen internationalen Techno-DJs. In der dem Club angeschlossenen Lounge „Micro" findet parallel die Veranstaltung „Going Deeper" statt, wo vor allem C-Rock und wechselnde Gast-DJs auftreten. Auch hier orientiert sich die Musik an Techno, die hier jedoch starke House-Einflüsse aufweist. Samstags bietet der Cocoon als Programm „Saturday Night Ride", wobei DiscoHouse-Musik im Vordergrund steht. Im Micro wird unter dem Motto „Delicious Soulfood" Hip-Hop gespielt. Unter der Woche finden im Cocoon Club Veranstaltung von Firmen, Vorlesungen, Präsentationen und Konzerte z. B. von Underworld, Deichkind, 2Raumwohnung bis hin zu Sub7even statt.

Außer dem Cocoon Club selbst mit einer 100 m langen 360°-Projektionsfläche gehört zum Club neben dem erwähnten Lounge-Club Micro, der mit einem Restaurant ausgestattet ist, schließlich noch das „Bettenrestaurant" Silk, das vom Sternekoch Mario Lohninger geleitet wird. Resident DJs sind Sven Väth, Toni Rios, C-Rock, DJ Katch und die Soulbrothers.

Außerdem gibt es eine Partyreihe im Amnesia auf Ibiza mit dem Namen Cocoon. Diese Partys finden 3 Monate lang im Sommer statt und beginnen mit einer großen Opening Party. Das Amnesia verwandelt sich dann jeden Montagabend in den Cocoon Club Ibiza. Am Ende der Saison gibt es eine Closing Party.

   

Infos zur Location:

Der Cocoon Club befindet sich im Erdgeschoss des U.F.O einem neuartigen Gebäudekomplex im Ostend Frankfurts,
in welchem sich neben dem Cocoon Club auch gewerblich genutzte Flächen und Event- und Restauranträumlichkeiten befinden.
Eröffnet im Juli 2004, Inhaber sind Sven Väth und Matthias Martinsohn, welche auch schon Mitinhaber des legendären Omen in Frankfurt waren. 

Für die Inneneinrichtung zeichnet sich 3Deluxe aus Wiesbaden verantwortlich. Idee war die Fusion verschiedener clubtypischer visueller Medien wie Musik, Licht und Film, angelehnt an das Aussehen biologische Vorbilder.

 

Der Clubbereich:

Der eigentliche Clubbereich befindet sich in der Mitte des Erdgeschosses, einem dreieckigen Hauptraum, der von einer Art permeable Zellmembranwand umschlossen ist. Innerhalb dieser Wand befinden sich 13 so genannte öffentlich zugängliche "Cocoons" kleine Ruhe- und Rückzugsbereiche mit angegliederter Lounge, aus denen der Blick auf die Tanzfläche möglich ist. Ausgestattet sind sie mit kleinen gepolsterten Sitzen. Teilweise sind die Cocoons von beiden Seiten der Zellwand aus begehbar.

Im oberen Bereich der Zellmembran befinden sich kleine "VIP-Cocoons", kleine Logen die für einen Abend mietbar sind. Idee dieser Einrichtung ist einen privaten Rückzugsbereich zu bieten, ohne dass man jedoch den Kontakt zum Clubgeschehen verliert.

Die DJ Kanzel befindet sich scheinbar schwebend über der Tanzfläche. Ihr Design ist organisch angelegt und scheint mit der Zellmembran-Wand verwachsen.
Von hier aus hat der DJ und der LJ volle Kontrolle über die Akustik und Licht innerhalb der Zellmembran.

 

Die Micro Bar:

Die Micro-Bar ist das Clubrestaurant des Cocoon Clubs.
Hinsichtlich der Speisen findet man eine Mischung aus europäisch-asiatischen Angebot vor.
Das Interieur besteht aus einer Mischung aus dunklem Holz und gemustertem Bambus.
Die Idee ist, das Restaurant am Abend mit fortschreitender Zeit zum Clubbereich zu transformieren (zunehmende Musikuntermalung und optischer Wandel), so dass während in einem Teil noch gespeist, in einem anderen Teil das Restaurant langsam zum Lounge und Clubbereich umfunktioniert wird. Die Transformation zwischen Restaurant, Bar und Clubbetrieb funktioniert übergangslos.

Von der Decke wurden silberfarbene Schnüre aufgehängt, welche die Raumgeometrie des Restaurants betonen soll. Durch geschickte Beleuchtung soll eine ungewöhnliche Atmosphäre erzeugt werden

Durch eine verglaste Wand kann während des Restaurantbetriebes die Küche beobachtet werden. Für das Essen verantwortlich zeichnet sich der 3-Sterne Koch Mario Lohninger, der zuvor  New Yorker Restaurant "Danube" tätig war. diese Stelle aber für den Cocoon Club aufgab.
Zu erwarten ist ständig wechselnde Küche, stets aber eine Kombination aus traditioneller europäischer Küche in Verbindung mit Zutaten aus aller Welt.

 
 

Das Restaurant Silk:

Das Restaurant ist das exklusivere und preislich gehobenere Restaurant des Cocoon Clubs. Angelehnt an die griechisch-asiatische Esskultur. Für den Besucher sind acht Liegestätten angelegt, die durch halbtransparente Vorhänge voneinander getrennt sind.

Zunächst tauscht man am Eingang sein Straßen- gegen textiles Schuhwerk ein, und wird dann über den sanft federnden Boden zu einer der Liegestätten geführt, mit weißen Laken bezogene Matratzen, um im Liegen oder Sitzen Malzeiten von Cocoon Club Koch Mario Lohninger zu sich zu nehmen.

Ähnlich wie in der Microbar gibt es auch hier ständig wechselnde Karte, ständig aber an die europäisch-asiatische Küche angelehnt. In einem ebenfalls durch halbtransparente Vorhänge abgetrennten Separee befindet sich ein so genanntes VIP-Bed, welches speziell reserviert werden muss oder Sonderveranstaltungen vorbehalten ist. Hier kann man nach der der Mahlzeit auch eine Rückenmassage erhalten.


 

 

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