ADRESSE:
Cocoon Club im U.F.O - Gebäude
Carl-Benz-Straße 21
60386 Frankfurt am Main
www.cocoonclub.net
Öffnungszeiten:
Cocoonclub:
Fr. und Sa. 21:00 - 06:00 Uhr
Micro Bar:
Di. bis Do. 19:00 - 01:00 Uhr
Fr. und Sa.
18:00 - 06:00 Uhr
Küche: Di. bis Sa. 18:00 - 01:00 Uhr
Der Cocoon Club im Frankfurter
Stadtteil Fechenheim ist ein Technoclub
und wurde am 18. Juli 2004 eröffnet. Vor der Eröffnung war der Begriff Cocoon Club als Veranstaltung im
Frankfurter Club U60311
bekannt, die in regelmäßigen Abständen stattfand, nachdem das Omen geschlossen wurde. Der von den Wiesbadener
Designern 3deluxe gestaltete Club im so genannten UFO-Gebäude der Architekten
Dietz Joppien verschlang angeblich einen zweistelligen Millionenbetrag und
wurde u. a. von einem Geldgeber aus Frankfurt und einer deutschen
Hypothekenbank finanziert. (Bei der Frage-und-Antwort-Runde im Anschluss an den
derdiedas-Vortrag an der BTU Cottbus am 28. November 2007 haben Andreas und
Stephan Lauhoff von 3deluxe ein Budget von ca. 10 Mio. Euro bestätigt.) Allein
in das Soundsystem von HiFi-Legende Steve Dash flossen 700.000 €. Der so
genannte Vorgänger, das legendäre Omen (früher Vogue), musste wegen Abriss des
Gebäudes am 18. Oktober 1998 schließen. Der Cocoon Club fasst ca. 1.500
Menschen, besitzt 2 Restaurants, mehrere Lounges, Toiletten, Bars und einzelne
kleine „Cocoons", die man mieten kann. Erwähnenswert sind Architektur
und Design des Clubs ebenso wie die Tanzeinlagen von „Dream and Dare".
Zu den Gast-DJs gehören bekannte Künstler der Techno- und House-Szene wie beispielsweise
Ricardo Villalobos, Michael Gray,
Toni Rios,
DJ Hell,
DJ Karotte,
Zombie Nation,
Richard Bartz,
Tiefschwarz,
Turntablerocker,
Ingo Boss, Dirk Dreyer, Matthias Vogt,
Monika Kruse
etc. Der Club wurde bereits in seinem Gründungsjahr 2004 sowie auch im Jahr
2005 durch die renommierten Szenezeitschriften Groove und Raveline zum besten Technoclub des Jahres gewählt.
Der Club hat jeden Freitag und Samstag geöffnet.
Freitags steht alles im Zeichen von „Organic Electronics", wo dem Besucher
Technomusik geboten wird, gemixt von verschiedenen internationalen Techno-DJs.
In der dem Club angeschlossenen Lounge
„Micro" findet parallel die Veranstaltung „Going Deeper" statt, wo vor allem C-Rock und
wechselnde Gast-DJs auftreten. Auch hier orientiert sich die Musik an Techno, die hier
jedoch starke House-Einflüsse
aufweist. Samstags bietet der Cocoon als Programm „Saturday Night Ride", wobei
DiscoHouse-Musik im Vordergrund steht. Im Micro wird unter dem Motto „Delicious
Soulfood" Hip-Hop
gespielt. Unter der Woche finden im Cocoon Club Veranstaltung von Firmen,
Vorlesungen, Präsentationen und Konzerte z. B. von Underworld, Deichkind,
2Raumwohnung bis hin zu Sub7even statt.
Außer dem Cocoon Club selbst mit einer 100 m
langen 360°-Projektionsfläche gehört zum Club neben dem erwähnten Lounge-Club
Micro, der mit einem Restaurant ausgestattet ist, schließlich noch das
„Bettenrestaurant" Silk, das
vom Sternekoch Mario Lohninger geleitet
wird. Resident DJs
sind Sven Väth,
Toni Rios,
C-Rock,
DJ Katch und die Soulbrothers.
Außerdem gibt
es eine Partyreihe im Amnesia auf Ibiza
mit dem Namen Cocoon. Diese Partys finden 3 Monate lang im Sommer statt und
beginnen mit einer großen Opening Party. Das Amnesia verwandelt sich dann jeden
Montagabend in den Cocoon Club Ibiza. Am Ende der Saison gibt es eine
Closing Party.
Infos zur Location:
Der Cocoon
Club befindet sich im Erdgeschoss des U.F.O einem neuartigen Gebäudekomplex im
Ostend Frankfurts,
in welchem sich neben dem Cocoon Club auch gewerblich genutzte Flächen und
Event- und Restauranträumlichkeiten befinden.
Eröffnet im Juli 2004, Inhaber sind Sven Väth und Matthias Martinsohn, welche
auch schon Mitinhaber des legendären Omen in Frankfurt waren. –
Für die
Inneneinrichtung zeichnet sich 3Deluxe aus Wiesbaden verantwortlich. Idee war
die Fusion verschiedener clubtypischer visueller Medien wie Musik, Licht und
Film, angelehnt an das Aussehen biologische Vorbilder.
Der
Clubbereich:
Der
eigentliche Clubbereich befindet sich in der Mitte des Erdgeschosses, einem
dreieckigen Hauptraum, der von einer Art permeable Zellmembranwand umschlossen
ist. Innerhalb dieser Wand befinden sich 13 so genannte öffentlich zugängliche
"Cocoons" kleine Ruhe- und Rückzugsbereiche mit angegliederter
Lounge, aus denen der Blick auf die Tanzfläche möglich ist. Ausgestattet sind
sie mit kleinen gepolsterten Sitzen. Teilweise sind die Cocoons von beiden
Seiten der Zellwand aus begehbar.
Im oberen
Bereich der Zellmembran befinden sich kleine "VIP-Cocoons", kleine
Logen die für einen Abend mietbar sind. Idee dieser Einrichtung ist einen
privaten Rückzugsbereich zu bieten, ohne dass man jedoch den Kontakt zum
Clubgeschehen verliert.
Die DJ
Kanzel befindet sich scheinbar schwebend über der Tanzfläche. Ihr Design ist
organisch angelegt und scheint mit der Zellmembran-Wand verwachsen.
Von hier aus hat der DJ und der LJ volle Kontrolle über die Akustik und Licht
innerhalb der Zellmembran.
Die Micro
Bar:
Die
Micro-Bar ist das Clubrestaurant des Cocoon Clubs.
Hinsichtlich der Speisen findet man eine Mischung aus europäisch-asiatischen
Angebot vor.
Das Interieur besteht aus einer Mischung aus dunklem Holz und gemustertem Bambus.
Die Idee ist, das Restaurant am Abend mit fortschreitender Zeit zum Clubbereich
zu transformieren (zunehmende Musikuntermalung und optischer Wandel), so dass
während in einem Teil noch gespeist, in einem anderen Teil das Restaurant
langsam zum Lounge und Clubbereich umfunktioniert wird. Die Transformation
zwischen Restaurant, Bar und Clubbetrieb funktioniert übergangslos.
Von der
Decke wurden silberfarbene Schnüre aufgehängt, welche die Raumgeometrie des
Restaurants betonen soll. Durch geschickte Beleuchtung soll eine ungewöhnliche Atmosphäre
erzeugt werden
Durch eine
verglaste Wand kann während des Restaurantbetriebes die Küche beobachtet
werden. Für das Essen verantwortlich zeichnet sich der 3-Sterne Koch Mario
Lohninger, der zuvor New Yorker Restaurant "Danube" tätig war.
diese Stelle aber für den Cocoon Club aufgab.
Zu erwarten ist ständig wechselnde Küche, stets aber eine Kombination aus
traditioneller europäischer Küche in Verbindung mit Zutaten aus aller Welt.

Das
Restaurant Silk:
Das
Restaurant ist das exklusivere und preislich gehobenere Restaurant des Cocoon
Clubs. Angelehnt an die griechisch-asiatische Esskultur. Für den Besucher sind
acht Liegestätten angelegt, die durch halbtransparente Vorhänge voneinander
getrennt sind.
Zunächst
tauscht man am Eingang sein Straßen- gegen textiles Schuhwerk ein, und wird
dann über den sanft federnden Boden zu einer der Liegestätten geführt, mit
weißen Laken bezogene Matratzen, um im Liegen oder Sitzen Malzeiten von Cocoon
Club Koch Mario Lohninger zu sich zu nehmen.
Ähnlich wie
in der Microbar gibt es auch hier ständig wechselnde Karte, ständig aber an die
europäisch-asiatische Küche angelehnt. In einem ebenfalls durch
halbtransparente Vorhänge abgetrennten Separee befindet sich ein so genanntes
VIP-Bed, welches speziell reserviert werden muss oder Sonderveranstaltungen
vorbehalten ist. Hier kann man nach der der Mahlzeit auch eine Rückenmassage
erhalten.
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